Ohne Facility Management kein Tor

Kunde: Grundig Stadion in Nürnberg
Möglichmacher: SPIE GmbH

Die Ausgangssituation

Das Grundig Stadion ist eine moderne Sportstätte mit einer mehr als 80-jährigen Geschichte. Als Austragungsort der Heimspiele des 1. FC Nürnberg bietet es Platz für rund 48.000 Fans. Neben Fußballspielen finden im Stadion auch andere Großevents wie Konzerte oder Leichtathletik- und Privatveranstaltungen statt. Als Austragungsort der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2006 wurde das Stadion in großem Umfang saniert und umgebaut.

Damit von der Rasenfläche bis unters Dach alles so ist, wie die Besucher es erwarten, sind auch hier Möglichmacher am Werk – in diesem Fall SPIE!

Die Aufgabe

Nach dem Umbau im Jahr 2005 suchte die Stadt Nürnberg nicht nur nach einem Betreiber, der den reibungslosen Betrieb auch während der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 sichern konnte, sondern auch nach einer Möglichkeit zur Refinanzierung der Umbaukosten.

Die von SPIE (74,9 % der Anteile) und der Stadt Nürnberg (25,1%) gegründete Betreibergesellschaft verantwortet nun den gesamten technischen und wirtschaftlichen Betrieb des Stadions.

Dazu gehören neben den klassischen Aufgaben des Facility Managements auch

  • das Veranstaltungsmanagement,
  • die Vermarktung des Stadions,
  • die Gastronomie,
  • Rasenpflege und Reinigung des Stadions
  • und das Energiemanagement.

Der Nutzen

SPIE garantiert der Stadt Nürnberg somit einen sicheren,  reibungslosen und effektiven Ablauf aller Veranstaltungen für Akteure und Gäste. Insbesondere zur Erfüllung der FIFA Auflagen zur Durchführung von fünf Spielen zur WM 2006 war dies eine neue Herausforderung für die Stadt.

  • Mit der Vermarktung der Namensrechte und des Stadions als Eventlocation konnte ein Teil der Umbaukosten für die Stadt refinanziert werden.
  • Als Partner für das Namensrecht konnte SPIE  bereits nach wenigen Monaten die teambank gewinnen. Im März 2006 erfolgte die Umbenennung des Frankenstadions zum easyCredit-Stadion. Seit Februar 2013 heißt es nun Grundig Stadion.

Durch effizientes Energiemanagement wurde das Stadion als erstes Sportstadion in Europa erfolgreich nach EMAS zertifiziert. EMAS (Eco-Management and Audit-Scheme) prüft nach den strengsten europäischen Richtlinien das ökologische Wirtschaften von Betrieben. So profitiert das Image von Stadt und Stadion zusätzlich durch das Know-how eines kompetenten Facility- und Energiemanagement-Dienstleisters.