Ohne Facility Management keine Events

 

Kunde: Max-Schmeling-Halle und Velodrom (im Auftrag des Landes Berlin)
Möglichmacher: Gegenbauer (Velomax Berlin Hallenbetriebs GmbH)

Die Ausgangssituation

Die Max-Schmeling-Halle und das Velodrom sind die beiden größten kommunalen Multifunktionsarenen Berlins. 1997 in Betrieb genommen, bieten beide Hallen jeweils Kapazitäten für circa 10.000 Besucher in anspruchsvoller Architektur und zentraler Lage.
Die äußerst vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten erstrecken sich von Sportveranstaltungen und Konzerten über Messen, Firmenevents und Parteitage bis hin zu Vereins- und Breitensportaktivitäten.

Für sämtliche Dienstleistungen zeichnet die Velomax Berlin Hallenbetriebs GmbH, Berlin, eine 100 % -Tochtergesellschaft der Unternehmensgruppe Gegenbauer, verantwortlich.

Die Aufgabe

Nachdem beide Arenen Mitte der 1990er-Jahre mit Blick auf die Olympiabewerbung Berlins errichtet wurden, beschloss der Berliner Senat die Übertragung der Betreiberverantwortung an einen privaten Dienstleistungspartner. Die aus diesem Anlass gegründete Betreibergesellschaft Velomax Berlin Hallenbetriebs GmbH, Berlin, verantwortet seit 1997 den gesamten technischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Betrieb beider Hallen.

Dazu gehören neben den klassischen Aufgaben des Facility Managements auch

  • das Veranstaltungsmanagement,
  • die Vermarktung der Hallen,
  • die Besuchergastronomie
  • sowie das Energiemanagement.

Der Nutzen

Gegenbauer gewährleistet im Rahmen seines mit dem Land Berlin geschlossenen Pacht- und Betreibervertrages den kosten- und rechtssicheren Betrieb beider Arenen sowie einen reibungslosen und effektiven Ablauf aller Veranstaltungen für Akteure und Gäste. Jährlich finden in Max-Schmeling-Halle und Velodrom an rund 300 Nutzungstagen ca. 170 Veranstaltungen mit knapp 1 Mio. Besuchern statt (Stand 2016).

Beide Hallen werden von der Velomax Berlin Hallenbetriebs GmbH nach einem ganzheitlichen Serviceprinzip betrieben. Sämtliche Dienstleistungen werden vom Velomax-Team bzw. den dafür qualifizierten
Schwestergesellschaften im Verbund der Unternehmensgruppe Gegenbauer ausgeführt. Großer Wert wird zudem auf eine nachhaltige Betriebsführung gelegt: So ist die Max-Schmeling-Halle bereits seit 2011 als erste Multifunktionsarena dieser Größenordnung in Deutschland nach dem anerkannten Green-Globe Nachhaltigkeitsstandard zertifiziert und erfüllt im Rahmen der Re-Auditierungen regelmäßig einen anspruchsvollen Kriterienkatalog. Darüber hinaus wurde 2016 ein Energiemanagementsystem eingeführt, das durch systematische Erfassung und Auswertung von Verbrauchskennziffern zusätzliche Einsparungseffekte in der Betriebsführung aufzeigt.

Beide Arenen zeigen sich auch 20 Jahre nach ihrer Inbetriebnahme in Topform und ziehen durch die ansprechenden Programminhalte, die hohe Funktionalität und Variabilität der Gebäude sowie das professionelle Management bei der Eventdurchführung sowohl Veranstalter als auch Besucher in der Hauptstadtregion in großer Zahl an.